Machen Sie den ersten Schritt - time to innovate

Mittelständische Unternehmen streben eine stabile Wettbewerbsposition und nachhaltiges Wachstum an. In  dynamischen und komplexen Märkten steigt der Innovationsdruck auf Unternehmen und damit auch das Risiko falscher strategischer Entscheidungen.

bluvis unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen – ob bei Kundennutzen- oder Technologie-Innovationen.

Leistungen

Trendmonitoring

Die großen gesellschaftlichen und technologischen Trends sind erheblich wirkmächtiger...

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Innovationsmanagement

Tipping Points sind Kipppunkte eines Systems, die kurzfristig eine unumkehrbare Veränderung auslösen...

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Technologiescreening

Technologien haben eine zentrale Bedeutung für das Innovationsmanagement. Sie rechtzeitig zu identifizieren und für...

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How we work

Machen Sie den Quick- Check!

Für mehr Erfolg, Effzienz und Sicherheit Ihrer Innovationen.

Experten-Dialog

1 h kostenfreies Erstgespräch – ausloten, wo und wie bluvis Sie unterstützen kann.

Workshop

3 h Workshop – der direkte Einstieg in Ihre Problemlösung.

Lernen Sie uns kennen

bluvis bietet profundes Fach- und Branchen-Know-how für mittelständische Unternehmen

Expertise

Wir wissen...

Der Fokus kann einerseits in Kundennutzen-, andererseits in Technologie-Innovationen liegen.
Eine besondere Faszination geht von disruptiven Innovationen aus. Sie verlangen allerdings i.d.R. den langen Atem einer mehrjährigen Payback-Periode und ein hohes Maß an Resilienz, weil man ins Visier diverser Interessengruppen gerät.

Worauf liegt Ihr Fokus?

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Mit bluvis Innovationen absichern

Wir greifen auf langjährige eigene Erfahrungen als Unternehmer im Mittelstand zurück. Unser Branchen-Know-how in Infrastrukturmärkten, der B2C- und B2B-Welt sowie unsere Kompetenz im Bereich Innovationsstrategien bieten mittelständischen Unternehmen profundes Wissen, auch aus eigener Forschung.
Nicht zuletzt: Der Erfolg unserer Kunden ist unser Antrieb.

Fallbeispiel 1

GSD

Der Druckguss-Markt steht unter erheblichen Konkurrenzdruck. Für die Ersatzteilfertigung der GSD haben wir ein innovatives Produktionsverfahren adaptiert. Neben einer erheblichen Steigerung der Prozesseffzienz erwarten wir von dieser Technologieinnovation auch positive Effekte für die CO2-Bilanz und die Einsparung von Ressourcen.

Fallbeispiel 2

SWG

Der Energie- und Infrastrukturmarkt ist durch die Klimadebatte stark dynamisiert worden. Stadtwerke müssen sich auf weitreichende Veränderungen einstellen. Im Rahmen einer Visionsentwicklung haben wir für die Stadtwerke Görlitz, Teil des Veolia-Konzerns, neue Perspektiven vor dem Hintergrund wahrscheinlicher Zukunftsszenarien entwickelt.

bluvis-Innovationsmatrix

Mit traditionellen Geschäftsmodellen und altbekannten Technologien lässt sich im globalen Wettbewerbsumfeld kein nachhaltiger Erfolg erzielen.

Die weltweit führenden Unternehmen haben sowohl ihre Geschäftsmodelle als auch ihre Technologien revolutioniert. Dabei kamen ihnen allerdings bedeutende Trends und umfangreiches Venture Capital zugute.

Mittelständische Unternehmen können auch mit evolutionären Innovationen, seien es Geschäftsmodelloptimierungen  oder Entwicklungen im Technologiebereich, einem ruinösen Wettbewerb entkommen. Wenn sich eine Chance auftut, sollte man bereit sein, den Schritt einer regelbrechenden Strategie zu gehen.

Was sind Singularitätsmärkte?

Märkte für Kunstwerke, Haute Cuisine-Produkte, Filme, Musikaufnahmen, Luxusgüter, Bücher, Reisen, bestimmte handgefertigte Artikel, freiberufliche Dienstleistungen und besondere Expertisen bezeichnet der französische Soziologe Lucien Karpik als Singularitätsmärkte.

Elektromobilität

Tatsächlich gilt der „Benz Patent-Motorwagen Nummer 1“ aus dem Jahr 1886 als erstes Automobil mit Verbrennungsmotor. Zu dieser Zeit gab es allerdings bereits Dampfkraftwagen und Elektroautos. Als Erfinder von Fahrzeugen mit Elektromotor und wiederaufladbarer Batterie gilt der französische Physiker Gustave Trouvé (1881).

Regeln nutzen oder brechen?

Schon Joseph Schumpeter, bedeutender Nationalökonom der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, benutzte das Synonym der „schöpferischen Zerstörung“ als Ausdruck wirtschaftlichen und technischen Fortschritts und beschrieb damit den Prozess, durch den alte Güter und Produktionsverfahren ständig durch neue ersetzt werden.